Die “Masche” von Birger Schäfermeier.

Statement eines geschädigten Schäfermeier Kunden:

Das Birger Schäfermeier kein erfolgreicher Daytrader ist betrachten wir als erwiesen.
Uns liegen Kontoauszüge von Geschädigten der Arete Vermögensverwaltung vor, die alle das gleiche Bild aufweisen: Verluste von 80% und mehr.
Das Konto wird mehr oder weniger auf das Margin Minimum getradet. Kunden, die dann Geld “nachschießen”, verlieren auch dieses Geld.

Doch wie funktioniert das “Model Schäfermeier”?

Laut Aussagen von Brokern, die die Kundenkonten der Arete verwalten, tradet Schäfermeier Kundenkonten in sogenannten Blocks zu 4 Konten. Das heißt er kann eine Position im FDAX long eröffenen und es werden 4 FDAX Positionen (je eine Position pro Kundenkonto) long eröffnet. Schäfermeier bekommt pro Kundenkonto 30% des Gewinns, macht also im Erfolgsfall des Trades 120% Gewinn gerechnet auf einen FDAX.

Bis hierhin klingt das doch okay…

Auf seinem Privatkonto eröffnet Schäfermeier eine Position FDAX short, also die Gegenposition des auf den Kundenkonten laufenden Long Trades. Ab diesem Zeitpunkt kann er nicht mehr verlieren! Sein Gewinn ist im SICHER!

Denn:

Fall1: Der DAX steigt:

Schäfermeier verliert 100% auf dem Privatkonto aber gewinnt 120% auf den Kundenkonten.

Schäfermeier macht also netto 20% Gewinn – gerechnet auf einen FDAX.

Fall2: Der DAX fällt:

Schäfermeier gewinnt 100% auf dem Privatkonto aber verliert NICHTS auf dem Kundenkonto. Schäfermeier macht 100% Gewinn (gerechnet auf einen FDAX). Die Kunden machen 100% Verlust (gerechnet auf einen FDAX).


Diese Vorgehensweise funktioniert selbstverständlich in allen Produkten, die Schäfermeier für seine Investoren handelt.

 

Woher wissen Sie das?

Wir haben Aussagen von Brokern, die Kundenkonten von Schäfermeier verwalten. Diese bestätigen, das Kundenkonten in Blocks zu 4 getradet werden und das auf allen Kundenkonten im Block die gleiche Position getradet wird.

Interessant dabei ist: Die Trades der Kunden sind weder für den Broker noch für den Kunden live einsehbar sondern laufen in einem sogenannten “Block” und eben nicht auf den Kundenkonten. Erst nachdem die Trades geschlossen sind, werden sie auf die Kundenkonten gebucht. Schäfermeier kann die Trades also in aller Ruhe so lange laufen lassen, bis auf seinem Privatkonto genug Gewinn aufgelaufen ist, ohne das die Kunden mitbekommen wie weit sie im Verlust sind. Er kann dann den Gewinn auf seinem Privatkonto eintüten und die Kundentrades weiter laufen lassen. Vielleicht haben die Kunden ja Glück und der Kurs dreht in ihre Richtung, dann machen auch die Kunden etwas Gewinn.

Desweiteren haben wir Trades auf den Kundenkonten von Arete analysiert. Die Trades sind laut Fachleuten “an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten”. Dort wo short gegangen werden muss, geht er Long und umgekehrt, Gewinne werden nicht realisiert, Verluste weit über die vereinbarte Verlustschwelle laufen gelassen. Über 100% Verlust in wenigen Wochen beweisen: Schäfermeier ist entweder ein begnadet schlechter Trader, oder er betrügt seine Kunden indem er sein Privatkonto hedged.

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